Zubehör für die Station

Wenn Sie ein bestimmtes Zusatzgerät meiner Station näher interessiert, so klicken Sie einfach darauf.
 
Auf dieser Seite finden Sie Akkumulatoren, Ladegeräte, Morsetasten und Lastwiderstände.
Linie nach oben NiMH-Akkumulatoren von Varta
 
NiMH-Akkumulator Während der Vorbereitungen zu einem längeren Portabelbetrieb entschied ich mich, nicht meine Bleigel-Akkumulatoren zu nutzen. Schon seit langem liebäugelte ich mit NiMH-Akkus. Sie sind wesentlich leichter und kleiner als vergleichbare Bleigel-Akkus. Doch das Angebot ist riesig. Es sind sowohl Einzelzellen in diversen Größen als auch Akkupacks erhältlich.
NiMH-Akkumulator Letztendlich entschied ich mich für Mignon-Einzelzellen von Varta, die hochstromfähig sind (nicht die normalen). Sie besitzen eine Kapazität von 2700 mAh bei 1,2 V je Zelle. Für einen mit 12 V betriebenen Transceiver sind 10 Zellen einzusetzen. Die Zellen können bis hinunter zu 0,8 V je Zelle und mit bis zu 4,8 A entladen werden. Somit lässt sich der Transceiver bis hinunter zu 8 V betreiben.
Die von mir verwendeten Zellen (Vierer-Pack, Bestell-Nr. 250484) und passende Halterungen (Bestell-Nr. 615617) gibt es bei z.B. Conrad Electronic. Zum Laden verwende ich einen gebrauchsfertigen NiMH-Akkumulator-Lader. Ein Tipp: Schaffen Sie sich gleich soviel Zellen an, dass es für 2 Akkupacks reicht. Während das eine 10er Paket aufgeladen wird, können Sie aus dem zweiten Paket Strom entnehmen.
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nach oben Ladegerät für NiMH-Akkumulatoren von Basetech
 
NiMH-Ladegerät Da stand ich nun mit meinen 10 NiMH-Akkumulatoren. Zwar besitze ich ein passendes Ladegerät, doch das kann immer nur 2 Zellen gleichzeitig laden. Exemplare, die 4 Zellen laden, findet man viele, solche für 8 Zellen schon weniger. Ich fand lediglich einen Lader, der mindestens 10 Zellen gleichzeitig laden kann. Es ist der BTL12 der Marke Basetech, der z.B. über Conrad Electronic (Bestell-Nr. 200112) erhältlich ist. Ich wählte bewusst ein Gerät, dass keine Schnellladung benutzt. Er lädt die Zellen mit 250 mA (Erhaltungsladestrom 25 mA). Zwar dauert die Ladung so länger (rund 15 Stunden gegenüber 3 bis 4 Stunden), doch die Zellen werden so geschont. Hervorzuheben ist, dass beim BTL12 jede Zelle einzeln überwacht wird und dass es eine so genannte -ΔU-Abschaltung besitzt. Das Ladegerät lässt sich mit dem mitgelieferten Netzteil sowohl an 100 bis 240 V als auch mit einem Adapterkabel aus dem 12-V-Bordnetz des Autos betreiben. Abmessungen: 223 mm x 34 mm x 98 mm, Masse: 217 g
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nach oben Bleigel-Akkumulatoren
 
Akkumulator Spätestens, wenn man abseits der Netzstromversorgung aktiv werden will, beginnt die Suche nach einer alternativen Stromversorgung. Obwohl es diverse Akkumulatortypen und leistungsstarke Einweglösungen gibt, nutze ich hauptsächlich Bleigel-Akkus. Berechnet man die notwendige Kapazität, lassen sich verblüffend kleine Exemplare verwenden. Werden dann noch geeignete Ladeverfahren verwendet und grundlegende Nutzungshinweise beachtet, sind sie über Jahre hinweg nutzbar.
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nach oben Ladegerät für Bleigel-Akkumulatoren von Egston
 
Egston Ich war auf der Suche nach einem kleinen, universellen Ladegerät für einen Bleigel-Akkumulator. Es sollte für 110 und 230 V verwendbar sein und möglichst eine Strombegrenzung besitzen. Leider fand ich nicht das Richtige. Ich habe daher ein vorhandenes Netzteil von Egston mit einer anderen Ausgangsspannung einfach geändert. Eine Beschreibung der Änderung ist verfügbar. Das Netzteil ist auch bei Conrad Electronic (Best.-Nr. 510997) erhältlich.
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nach oben Hubtaste von Kent Engineers
 
Kent Engineers Dies ist eine mechanisch stabile und standfeste Hubtaste von Kent Engineers, die ich seit meiner Lizenzierung benutze. Auf Grund ihrer Masse (1200 g) ist sie jedoch nur bedingt für den Portabel-Betrieb geeignet. Schade! Die Taste ist auch bei Wimo erhältlich.
 
Änderung: Die Mutter zum Einstellen der Rückstellkraft kann sich bei der Benutzung leicht lösen. Ich habe daher eine zusätzliche Mutter aufgeschraubt. Im Bild ist diese als silberfarbene Mutter am hinteren Teil der Taste zu erkennen.
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nach oben Squeezer von Kent Engineers
 
Kent Engineers Bisher habe ich es noch nicht gelernt, eine Squeeze-Taste richtig und schnell zu bedienen. Daher lag diese Taste von Kent Engineers lange Zeit in der Originalverpackung im Shack. Die Taste ist auch bei Wimo erhältlich.
Die Taste ist stabil sowie dank ihrer Masse von 1200 g und den Gummifüßen rutschfest. Die Qualität entsprach der meiner beiden anderen Kent-Tasten. Meine Taste hat in der Zwischenzeit einen neuen Besitzer gefunden.
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nach oben Wabble-Taste von Kent Engineers
 
Kent Engineers Dies ist eine mechanisch stabile und standfeste Wabbletaste von Kent Engineers, die ich seit kurzem benutze. Auf Grund ihrer Masse (1100 g) ist sie jedoch nur bedingt für den Portabel-Betrieb geeignet. Schade! Die Taste ist auch bei Wimo erhältlich.
 
Änderung: Die Muttern zum Einstellen der Rückstellkräfte können sich bei der Benutzung leicht lösen. Ich habe daher 2 zusätzliche Muttern aufgeschraubt. Im Bild sind diese als silberfarbene Muttern an den Seiten der Taste zu erkennen. Zusätzlich machte sich das Auswechseln der Originalfedern erforderlich, da die Einstellung der Rückstellkraft nicht feinfühlig genug geschah. Nachdem weichere Exemplare eingebaut wurden, gelang dies jedoch problemlos.
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nach oben Funky - eine Taste mit Drucksensoren
 
Funky Eigentlich wollte ich nur mal sehen, was man mit den Drucksensoren alles anstellen kann, die relativ günstig von einigen Versandfirmen angeboten werden. Da sie erstaunlich gut "spielten", ging ich sofort daran, sie auch richtig einzusetzen. Was lag da näher, als die schon seit längerem von mir gesuchte robuste und leichte Taste damit aufzubauen. Eine Beschreibung dieser Taste ist verfügbar. Die Sensoren, die ich nutzte, sind bei Conrad Electronic (FSR-151, Bestell-Nr. 182546) erhältlich.
 
Touch Paddle PS. In der Zwischenzeit hat Chuck Olson, WB9KZY, weiter mit dieser Taste experimentiert und festgestellt, dass sie ohne Drucksensoren sogar besser funktioniert. Seine Variante heißt "Touch Paddle" und wird über Jackson Harbor Press vertrieben (Foto von WB9KZY).
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nach oben CWF - Fingermorsetaste von Gerd Lienemann, DF9IV
 
CWF CWF Wenn Sie bei Morsetasten nie mit den Einstellungen oder der Masse zufrieden sind, so ist diese Taste genau richtig für Sie. Sie liegt immer ideal zwischen den Fingern und ist extrem leicht. Eine Beschreibung dieser Taste ist verfügbar.
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nach oben Minkey von Englmar Wenk, DK1WE
 
Minkey Gerade für die Nutzung außerhalb des Shacks ist die Minkey gedacht, denn sie wiegt nur 55 g. Trotz ihrer geringen Größe lassen sich der Hub und die Kraft feinfühlig einstellen. Zwar besitzt sie eine rutschhemmende Schicht auf der Unterseite, doch man sollte sie beim Tasten mit einer Hand festhalten.
Die Taste war beim QRPproject und beim Funkamateur (Box 73) erhältlich. Sie wird nicht mehr hergestellt.
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nach oben Palm Portable Key von Palm Radio
 
PPK PPK Die Palm Portable Key von Palm Radio ist eine Hubtaste, die in einem stabilen Aluminium-Strangprofil untergebracht ist. Die sehr präzise und spielfreie Mechanik lässt sich in das Gehäuse einschieben. Der Hebeldruck ist mit einen Rastsystem in 6 Stufen von 60 bis 250 g einstellbar. Abmessungen (eingeschoben): 25 mm x 25 mm x 79 mm
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nach oben Mini Morse Taste von Markus Baseler, DL6YYM (BaMaTech)
 
Mini Morse Taste Die Mini Morse Taste von Markus Baseler, DL6YYM, ist meine erste Hubtaste, die statt der sonst üblichen Feder 2 Magnete besitzt. Dadurch ist eine sehr feinfühlige Einstellung des Hebeldrucks möglich. Der Hebel selbst ist in 2 sehr kleinen Kugellagern gelagert, die von außen nicht zugänglich sind und die somit auch nicht beim rauen Portabeleinsatz verschmutzen können. Die Taste ist aus hochfestem Aluminium gefertigt, das dunkelrot eloxiert wurde. Der Betätigungsknopf ist aus schwarzem Kunststoff gefertigt. Die Taste wird mit einem bereits angeschlossenen, dünnen, sehr flexiblen und trotzdem robusten Anschlusskabel (1 m lang) samt 3,5-mm-Klinkenstecker geliefert. Markus hat diese Morsetaste in erster Linie für sich selbst hergestellt, bietet sie jedoch über BaMaTech auch anderen Interessierten an.
Technische Daten: Grundplatte 40 mm x 30 mm x 8 mm, insgesamt 53 mm x 30 mm x 23 mm, Masse: 40 g, rutschfeste Gummifüße
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nach oben Dummy-Loads so weit das Auge reicht
 
Dummy Sei es für den Abschluss eines Senders bei Versuchen oder für Vergleichsmessungen, irgendwann benötigen Sie einen Lastwiderstand (Dummy-Load). Natürlich können Sie sie fast überall kaufen. Solche "Monster" sind jedoch bei QRP-Leistungen nicht nötig! Was soll ich als QRPer z.B. mit einem riesigen und teuren Dummy für 50 W, 100 W oder mehr anfangen? Daher möchte ich Ihnen ein paar Vorschläge für kleine und preiswerte Lastwiderstände unterbreiten.
Eine kommerzielle Variante (Bild links) wird als Abschlusswiderstand für Messgeräte angeboten. Sie weisen 50 Ω auf und können bis zu 1 W belastet werden.
Dummy Möchten Sie einen Lastwiderstand selbst bauen, so scheint es zunächst an den angebotenen Widerständen zu scheitern. Widerstände mit 50 Ω und höherer Leistung erfordern in der Regel einen großen Kühlkörper. Nehmen Sie daher einfach andere! Und erinnern Sie sich an das Ohm'sche Gesetz und die Parallel- bzw. Reihenschaltung von Widerständen. In jedem guten Elektronikladen bekommen Sie nichtinduktive Widerstände für 0,25 oder 0,5 W. In einigen Geschäften auch solche für 1 oder 2 W. Aus Kohle oder Metalloxid hergestellten Widerstände sind gut geeignet. Ein paar möglich Kombinationen können Sie hier finden. Wenn Sie diese Widerstände an einen passenden Stecker löten (Bild rechts), erhalten Sie einen hervorragenden Lastwiderstand. Sie können aber auch SMD-Widerstände auf eine Platine löten. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

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