Berechnung von Fuchs-Kreisen

Fuchs-Kreis Der österreichische Funk­ama­teur Jo­sef Fuchs, OE1JF, nutz­te als er­ster zur An­pas­sung des am Spei­se­punkt hoch­ohmi­gen λ/2-Dipols den spä­ter nach ihm be­nann­ten Pa­ral­lel­schwing­kreis (Fuchs-Kreis). Die Be­rech­nung von Fuchs-Krei­sen ist, ba­sie­rend auf der nur end­lich gro­ßen Im­pe­danz am Strah­ler­en­de und der ge­nutz­ten Fre­quenz, mög­lich. Da Spu­len und Kon­den­sa­to­ren ver­wen­det wer­den, er­folgt die An­pas­sung fre­quenz­ab­hängig.

MHz

Ω

nH/N²

 

µH

pF

Windung(en)

Windung(en)

Die Permeabilitäten z.B. von Amidon-Kernen kön­nen Sie aus dem Mini-Ring­kern­rech­ner von Wil­fried Bur­mei­ster, DL5SWB, ent­neh­men. Wenn Sie wis­sen wol­len, wie die im Script ver­wen­de­ten Glei­chun­gen aus­se­hen, so se­hen Sie sich den ma­the­ma­ti­schen Hin­ter­grund an: Fuchs-Kreis.

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