Buchstabendreher

Hin und wieder sieht man in Zeitungen oder auf Webseiten verdrehte Buchstaben. Manch­mal entstehen so lustige Wörter, die in diesem Zusammenhang garantiert nicht be­ab­sich­tigt sind. Irgendwo bin ich über den folgenden Text gestolpert, der es auf die Spitze treibt.
 
Gmäeß der Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät, ist es nchit witihcg in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige was wcthiig ist, ist daß der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems.
 
Wer die Zeilen oben gar nicht lesen konnte, für den folgt hier die Auflösung.
 
Gemäß der Studie einer englischen Uinversität, ist es nicht wichtig in welcher Reihenfolge die Buchstaben in einem Wort sind, das einzige was wichtig ist, ist daß der erste und der letzte Buchstabe an der richtigen Position sind. Der Rest kann ein totaler Blödsinn sein, trotzdem kann man ihn ohne Probleme lesen. Das ist so, weil wir nicht jeden Buchstaben einzeln lesen, sondern das Wort als gesamtes.

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