Software für Funkamateure

Sie wollen Ihren Computer nicht nur für Spiele verwenden? Dann möchte ich Ihnen ein paar Programme nennen, mit denen Sie ihn auch für den Amateurfunk nutzen können.
Linie nach oben Spectrogram von Richard Horne
 
Spectrogram Spectrogram Das Programm stellt das NF-Spek­trum dar. Es benötigt lediglich eine Soundkarte. Ich benutze es selbst sehr gerne für das Einmessen von ZF- und NF-Filtern. Nur eine Rausch­quelle an den Empfängereingang, den NF-Ausgang zur Soundkarte und schon kann man sehen (!), wie das Filter arbeitet.
Herr Richard Horne, der Schöpfer dieses Programms, hat mir im November 2005 gestattet, die letzte Freeware-Version 5.1.7 (EXE, 294 KB) auf meiner Webseite zur Verfügung zu stellen. Danke Herr Horne!
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nach oben Spectrum Lab von Wolfgang Büscher, DL4YHF
 
Spectrum Lab Spectrum Lab Das Programm Spectrum Lab stellt das NF-Spektrum als Wasser­falldiagramm und/oder "zappelnde" Kur­ve dar. Es benötigt lediglich eine Soundkarte. Die Möglichkeiten die­ses Programms sind sehr vielfältig, doch mit etwas Probieren bekommt man die gewünschte Darstellung auch ohne Lesen der Hilfedatei hin.
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nach oben sPlan von Abacom
 
sPlan sPlan Mit sPlan von Abacom lassen sich Strom­laufpläne schnell am Windows-PC erstellen. Eine umfangreiche und leicht erweiterbare Bauteilbibliothek unterstützt Sie dabei. Inner­halb weniger Minuten hat man die Bedienung des Programms verstanden.
Es gibt auch eine Demoversion. Sie ist zwar nur beschränkt einsatzfähig, lässt jedoch ei­nen guten Eindruck von den Programmmög­lichkeiten zu. Außerdem gibt es einen kosten­losen Viewer (am Ende der Webseite), der das Ansehen und Ausdrucken von Dateien ermöglicht, ohne das Programm kaufen zu müs­sen.
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nach oben Sprint-Layout von Abacom
 
Sprint-Layout Sprint-Layout Mit dem Platinen-Layoutprogramm Sprint-Layout von Abacom sind einseitige und doppelseitige Platinen einfach und schnell am Windows-PC erstellbar. Die Bedienung kann in we­nigen Minuten erlernt werden!
Es gibt auch eine Demoversion. Sie ist zwar nur beschränkt einsatzfähig, lässt jedoch einen guten Eindruck von den Programmmöglich­keiten zu. Außerdem gibt es einen kostenlosen Viewer (am Ende der Webseite), der das Ansehen und Ausdrucken von Dateien ermöglicht, ohne das Programm kaufen zu müssen.
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nach oben Azimuth von Tony Field, VE6YP
 
Azimuth Das Programm Azimuth stellt die Welt (oder einen Ausschnitt davon) in Azimut- und klassischer Projektion dar. Ein einfacher Weg, um sich eigene Beam-Karten für jeden Punkt der Erde zu drucken. Eine Alternative, die mehr Möglichkeiten bietet, ist AZMap.
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nach oben AZMap von Paul Burton, AA6Z
 
AZMap Das Programm AZMap stellt die Welt in Azimut-Projektion dar. Ein einfacher Weg, um sich eigenen Beam-Karten für jeden Punkt der Erde zu drucken. Es lassen sich unter anderem auch die Aurora-Zonen und die Nachtseite der Erde einblenden, wie im Screenshot zu sehen. Eine Alternative, die aber weniger Möglichkeiten bietet, ist Azimuth.
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nach oben Free Azimuthal Maps von Tom Epperly, NS6T
 
Free Azimuthal Maps Wer sich Beam-Karten selbst erstellen möchte, ohne dafür ein Programm zu installieren, der ist mit der Free Azimuthal Maps von Tom Epperly, NS6T, gut beraten. Nach der Eingabe des eigenen Standorts und der gewünschten Größe wird eine PDF-Datei erstellt. Diese Datei lässt sich dann zu Hause ausdrucken.
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nach oben Mini-Ringkernrechner von Wilfried Burmeister (SK), DL5SWB und Klaus Warsow, DG0KW
 
Mini-Ringkernrechner Das Freeware-Programm Mini-Ringkernrechner in der nun vor­liegenden Version 1.3.1 ermöglicht die schnelle Berechnung der Induktivität, der Windungszahl, des Blindwiderstands, der erfor­derliche Drahtlänge und weiterer technischer Eigenschaften von Spulen. Dabei werden sowohl verschiedene Kernsorten/-größen berücksichtigt als auch der Aufbau von Luftspulen unterstützt. Die Bedienung des Programms ist wahlweise in englisch, deutsch, französisch und italienisch möglich. Das Programm ist hier verfügbar.
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nach oben NCDXF/IARU International Beacon Network
 
NCDXF/IARU International Beacon Network Das NCDXF/IARU International Beacon Network mit seinen Baken ist ein gutes Hilfsmittel zur Einschätzung der Bedingun­gen für die Ausbreitung. Das Projekt umfasst 18 Baken, die in allen Teilen der Erde aufgebaut sind. Die Baken senden zyklisch alle 3 Minuten. Es wird immer das Rufzeichen mit 100 W ausge­geben. Dann folgen vier lange Striche von jeweils 1 Sekunde Dauer, bei denen die Leistung von 100 W zuerst auf 10 W dann auf 1 W und am Ende auf 0,1 W abgesenkt wird. Dann folgt die nächste Bake.
Wenn ich meine Station einschalte, beobachte ich erst einmal diese Baken. Da sie auch mit 10 und 1 W senden, kann ich mir schnell ein gutes Urteil über die Bedingungen bilden und ob ein Verweilen auf dem Band sinnvoll ist oder nicht.
Den Zeitpunkt, wann welche Bake sendet, zeigt mein Bakenfahrplan an. Dadurch kann ich auch noch Rufzeichen zuordnen, die ich nicht vollständig gehört habe.
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nach oben VOACAP
 
VOACAP Online Point-to-Point Predictions VOACAP Online Coverage Maps Das Online-Werkzeug VOACAP (Voice of America Coverage Analysis Pro­gram) bietet derzeit zwei Varianten, Ausbreitungsbedingungen für Kurz­wellen-Funkverbindungen vorherzusa­gen. Zum einen ist über VOACAP Online Coverage Maps die Vorher­sage für die gesamte Welt möglich. Zum anderen kann mit VOACAP Online Point-to-Point Predictions die Bedingung einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung abgeschätzt werden. Beide Teile sind für den Frequenzbereich von 3 bis 30 MHz geeignet.
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nach oben HamQTH von Petr Hlozek, OK2CQR
 
HamQTH Sind Sie auf der Suche nach der Adresse einer internationalen Funkstation, so bietet Ihnen HamQTH Informationen an, die auch ohne eine Anmeldung vollständig sichtbar sind.
Basis für die angezeigten Daten sind die von jedem Land frei verfügbaren Rufzeichenlisten. Was letztlich angezeigt wird, entscheidet jeder Funkamateur selbst. Das kann nur der Name und das QTH sein, aber auch die Post-, Web- oder E-Mail-Adresse und vieles mehr umfassen. Wer gar nicht aufgeführt werden möchte, sendet dem Betreiber einfach eine E-Mail.
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nach oben QRZ.COM
 
QRZ.COM Wenn Sie die Adresse einer internationalen Funkstation suchen, so bietet QRZ.COM eine umfassende Datenbank mit Informa­tionen an. Die Informationen sollten aktuell sein, denn sie wer­den von jedem Funkamateur selbst dort eingetragen und hof­fentlich auch aktuell gehalten. Einen Nachteil gibt es aber: Um alle Informationen sehen zu können, müssen Sie sich vorher registriert und eingeloggt haben. Dafür können Sie die Adresse auch anschließend von der Webseite zum Beispiel in das Schreibprogramm für Etiketten kopieren.
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nach oben Hamcall (ehemals Buckmaster)
 
Buckmaster Wenn Sie die Adresse einer internationalen Funkstation suchen, so bietet auch Hamcall (ehemals Buckmaster) eine umfassende Datenbank mit Informationen an. Die Informationen sollten aktuell sein, denn auch sie werden von jedem Funkamateur selbst dort eingetra­gen und hoffentlich auch aktuell gehalten. Die Adresse ist sofort sichtbar, während man sich, um die E-Mail sehen zu können, vorher registriert und eingeloggt haben muss. Die Adresse ist nur als Bild von der Webseite kopierbar. Doch jedes Schreibprogramm für Etiketten lässt auch das Einfügen von Bildern zu, sodass Sie die Adresse nicht noch einmal abtippen müssen.
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nach oben SelfHTML
 
SelfHTML Sie wollen eine eigene Webseite entwerfen? Es gibt unter dem Namen SelfHTML eine umfangreiche und kostenlose Dokumentation über den Ent­wurf von Webseiten, die Stefan Münz von TeamOne erstellte. Ohne diese Freeware hätte meine Webseite nicht ihr jetziges Aussehen. Die beste Wis­sensquelle, die ich kenne!
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nach oben MailWasher Free von Mailwasher und MailWasher Pro von Firetrust
 
Mailwasher Spam ist jedes bisschen von unwillkommener Wurfsendung in Ihrem Postfach. Zum Glück gibt es Wege, die Menge von Spam in Ihrer täglichen Post zu verringern oder ganz zu beseitigen. MailWasher Free von Mailwasher ist die frei verfügbare Ver­sion. Obwohl diese Version nicht mehr weiter entwickelt wird, ist sie voll zur Spamabwehr nutzbar. Die Freeware-Version kann jedoch nur ein Konto überwachen.
Firetrust Der Nachfolger MailWasher Pro von Firetrust wird ständig wei­terentwickelt und besitzt mehr Möglichkeiten als die Freeware-Version. Sie ist 30 Tage kostenlos nutzbar, aber das Geld für die Registrierung lohnt sich!
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nach oben AntiVir
 
AntiVir Mittlerweile gibt es unzählige Computerviren - und täglich wer­den es mehr. Um so wichtiger ist es, sich vor digitalen Angriffen wirksam zu schützen. Eine einfache Methode stellt die AntiVir Personal Edition von Avira dar, die für den privaten Einsatz kostenfrei ist.
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nach oben Firefox
 
Firefox Wenn Sie einen Internet-Browser suchen, der sicher und trotzdem schnell ist, so sehen Sie sich einmal den kostenlosen Firefox an. Er kommt aus dem Hause Mozilla und ist für Rechner mit den Betriebssystemen Windows, OS X und Linux verfügbar. Die Standardversion kann durch diverse Add-ons erweitert werden. Außerdem werden verschiedene Sprachmodule angeboten.
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nach oben Thunderbird
 
Thunderbird Bevor das nächste Gewitter beim Umgang mit Ihrem bisherigen E-Mail-Pro­gramm aufzieht, sollten Sie einmal den kostenlosen Thunderbird testen. Er kommt aus dem Hause Mozilla und ist für Rechner mit den Betriebs­systemen Windows, OS X und Linux verfügbar. Es verwaltet mehrere Konten unabhängig voneinander und ermöglicht den problemlosen Import der Nach­richten aus dem bisher verwendeten Programm. Außerdem ist es für ver­schiedene Sprachen erhältlich.
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nach oben Formpost
 
Formpost Seit einigen Jahren nutze ich für den Versand der Daten aus meinem Gästebuch den kostenlosen Service von Formpost. Dadurch muss ich kein PHP oder Perl auf meiner Webseite inte­grieren und der Besucher kann mir trotzdem eine Nachricht zu­kommen lassen. Im Gegensatz zu anderen kostenlos nutzbaren Formmailern lässt sich das Formular entsprechend den eigenen Wünschen frei gestalten, da es auf der eigenen Web­seite verbleibt. Wer einen geringen Obolus entrichtet, kann auch seine Bestätigungsseite frei gestalten. Ansonsten werden ein Link zu Formpost und eine diskrete Werbezeile ein­geblendet.
Zwischenzeitlich hatten Spammer diesen Dienst "für sich" entdeckt. Doch diesem Treiben habe ich durch Einfügen eines kleinen Javascripts einen Riegel vorgeschoben.
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nach oben Validator des W3-Konsortiums
 
Makeup Validator Service Besonders derjenige, der seine Webseiten ohne irgendwelche Automaten entwirft, wird nach vollendeter Arbeit auch wissen wollen, ob der erstellte HTML-Text auch fehlerfrei ist. Denn nur bei Einhaltung der vom W3-Kon­sortium aufgestellten Regeln werden die Seiten von den verschiedenen Browsern so angezeigt, wie es der Autor auch beabsichtigt hat. Zwar tolerieren einige Browser auch kleine Fehler, doch man sollte Webseiten ohne Fehler entwerfen. Sie können für HTML-Dateien den Makeup Validator Service verwenden. CSS Validation Service Das Verfah­ren zum Überprüfen eventuell verwendeter CSS-Dateien ist identisch. Diesmal ist lediglich der CSS Validation Service aufzurufen.
Die Überprüfungen funktionieren folgendermaßen: Gehen Sie zum jeweili­gen Validator, geben Sie die vollständige Adresse (mit http://) ein und drücken Sie auf "Check". Wenn alles in Ordnung ist, wird dies durch ein grünes Symbol angezeigt. Anson­sten ist das Symbol rot, die Anzahl der Fehler/Warnungen werden ausgegeben und die betroffenen Stellen angezeigt.
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nach oben Backup einzelner Pfade mit Batch-Dateien
 
Sollen Teile der Festplatte eines Windows-Rechners gesichert werden, kann man unter an­derem das gute alte MS-DOS dafür verwenden. Die Anleitung für das Backup einzelner Pfade zeigt, wie sich mit zwei kleinen Batch-Dateien einzelne Pfade auf einer externen Festplatte oder einem USB-Stick abspeichern lassen.
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nach oben Javascript Lunar Eclipse Explorer von Fred Espenak und Chris O'Byrne
 
Mit dem Javascript Lunar Eclipse Explorer lassen sich genaue Daten für die an einem wählbaren Ort auftretenden Mondfinsternisse berechnen.
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nach oben Javascript Solar Eclipse Explorer von Fred Espenak und Chris O'Byrne
 
Mit dem Javascript Solar Eclipse Explorer lassen sich genaue Daten für die an einem wählbaren Ort auftretenden Sonnenfinsternisse berechnen.

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